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Die Aufgabe von Netzdrosseln ist:
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beim Beginn des
Kommutierungsvorganges eine unzulässige Belastung der
Thyristoren durch zu steilen Stromanstieg zu verhindern. -
am Ende des Kommutierungsvorganges das Überschwingen der Sperrspannung,
bedingt durch zu steile Stromänderungen beim Abreißen des
Rückstrom-Träger-Speichereffektes, in zulässigen Grenzen zu
halten.
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die Verminderung von
Spannungseinbrüchen in der Netzspannung, die durch den
Kommutierungsvorgang entstehen.
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die Entkopplung von
parallelen Stromrichtern, Umrichtern am gemeinsamen
Drehstromnetz.
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Die Aufgabe von Ankerkreisdrosseln
ist:
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die Reduzierung der
Stromwelligkeit im Motor, und dadurch Erhöhung des
Motorwirkungsgrades. Besonders wichtig bei 1-phasigen
Stromrichterschaltungen. -
die Verringerung der
Stromänderungsgeräusche im Motor. -
die Erhöhung der
Gesamtinduktivität des Motorkreises bei speziellen
Gleichstrommotoren mit sehr kleiner Induktivität.
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